Caroline Stimpfle
Zertifizierte MBSR-Lehrerin (IAS) nach Prof. Jon Kabat-Zinn und MSC-Lehrerin nach K. Neff & C.Germer

Vita
Ausbildungen:
- Zertifizierte MBSR-Lehrerin – Ausbildung am Institut für Achtsamkeit und Stressbewältigung bei Dr. Linda Lehrhaupt, Karin Krudup, Petra Meibert, Jörg Meibert, Dr. Nils Altner u.a. 2015.
- Zertifizierte MSC-Lehrerin - Ausbildung bei Arbor, Center for Mindful Self-Compassion mit Dr. Christopher Germer, Dr. Christine Brähler, Arve Thürmann, Hilde Steinhauser und Regula Saner, 2019.
- Seit Oktober 2025 Abschluss Basistraining Systemische Therapie mit der Inneren Familie (IFS) nach Richard Schwartz am IFS Institut München. Weiterhin in Ausbildung Systemische Therapie mit der Inneren Familie, IFS Therapie.
- Fortbildung in Breathworks für MBSR-Lehrer:innen, Mindfulness-Based Pain Management - Achtsamkeits- und mitgefühlsbasierte Schmerzbewältigung.
- Retreat über sechs Tage im Schloss Buchenau, November 2022 und 2024 mit Florence Meleo-Meyer, Saki Santorelli und Bob Stahl.
- Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sowie Retreats in den Bereichen MBSR und MSC (Achtsames Selbstmitgefühl).
- Systemische Familientherapeutin und systemische Beraterin – Ausbildung am IF Weinheim.
- Supervision bei Prof. Dr. Arist von Schlippe.
- Gestalttherapeutin - Ausbildung am Institut Heel.
- Dipl.-Sozialpädagogin.
Berufserfahrung:
- Leitung von MBSR-Kursen (Mindfulness Based Stress Reduction / Stressbewältigung durch Achtsamkeit), Achtsamkeitstagen und Vertiefungskursen seit 2016.
- Leitung von MSC-Kursen (Mindful Self-Compassion) / Achtsames Selbstmitgefühl seit 2020.
- Einzelcoaching für Achtsamkeit und Meditation.
- Von 2002 bis 2022 Paartherapeutin am Bielefelder Institut für Paartherapie.
- Von 2005 bis 2018 Leitung Therapeutische Frauengruppe in der Beratungsstelle des VSGB in Bielefeld.
- Pädagogische Fachberatung von Pflegefamilien und Herkunftssystemen unter Einbeziehung des gesamten Helfersystems seit 2006.
- Erwachsenenbildung im Bereich der Pflegeelternschulung.
- Begleitung und Beratung von Teenagermüttern.
- Leitung einer stationären Mädchenwohngruppe und Krisenstelle für Jugendliche.
- Vernetzungs- und Kooperationsarbeit mit verschiedenen Fachgruppen durch Arbeitsgemeinschaften.